#united

Die Universität Genf und die Universität Brüssel starten eine Kampagne gegen sexuelle Belästigung. Alles hat mit lakonischen Botschaften begonnen, die in den Universitäten platziert wurden: «Hier wurde eine Frau belästigt» oder «Hier hat sich eine Frau entschlossen, die Uni zu verlassen». Mit dem eindeutig identifizierten Problem hat die Kampagne eine Serie von rund 25 unterschiedlichen Plakaten mit dem Hashtag #uniunie (Schweiz) und #unifsunies (Belgien) enthüllt. Die Botschaften werden zudem auf den sozialen Netzwerken verbreitet und die Website uniunie.ch bietet die Möglichkeit, mehr darüber zu erfahren.

Das Ziel? Alle Arten der Belästigung aufzuzeigen und darüber zu informieren, aber auch zum Aufdecken aufzufordern und eine neue Anlaufstelle für Klagen anzukündigen.